Magengeschwür
Ulcus ventriculi: Defekt der Magenschleimhaut, meist durch Helicobacter pylori oder Schmerzmittel aus der Gruppe der NSAR.
Siehe auch: Ulkus, Helicobacter pylori
Magnesium
Mineralstoff, der an über 300 Enzymreaktionen beteiligt und für Muskeln und Nerven wichtig ist.
Siehe auch: Elektrolyte
Magnetresonanztomographie (MRT)
Bildgebung mit starkem Magnetfeld und Radiowellen, ohne Röntgenstrahlen. Besonders geeignet für Gehirn, Rückenmark, Gelenke und Weichteile.
Makuladegeneration
Erkrankung der Netzhautmitte (Makula), die zum Verlust des scharfen zentralen Sehens führt; häufigste Ursache schwerer Sehbehinderung im Alter.
Maligne
Bösartig. Maligne Tumoren wachsen in umliegendes Gewebe ein und können Metastasen bilden. Gegenbegriff: benigne.
Mammaaugmentation
Brustvergrößerung, meist mit Silikonimplantaten oder mit Eigenfett.
Siehe auch: Kapselfibrose
Mammographie
Röntgenuntersuchung der Brust zur Früherkennung von Brustkrebs. In Deutschland werden Frauen von 50 bis 75 Jahren alle zwei Jahre zum Screening eingeladen.
Siehe auch: Brustkrebs
Masern
Hochansteckende Viruserkrankung mit Fieber, Husten, Bindehautentzündung und typischem Hautausschlag. Komplikationen wie Lungen- oder Gehirnentzündung sind möglich; zwei Impfungen schützen zuverlässig.
Melanom
Schwarzer Hautkrebs: bösartiger Tumor der Pigmentzellen, der früh Metastasen bilden kann. Wichtigster vermeidbarer Risikofaktor sind Sonnenbrände.
Melasma
Flächige braune Pigmentflecken im Gesicht, häufig ausgelöst durch Hormone (Schwangerschaft, Pille) und Sonnenlicht.
Meningitis
Hirnhautentzündung durch Viren oder Bakterien mit Kopfschmerzen, Fieber und Nackensteifigkeit. Die bakterielle Form ist ein Notfall.
Meniskus
Halbmondförmige Knorpelscheiben im Kniegelenk, die als Stoßdämpfer wirken. Meniskusrisse entstehen durch Verdrehungen oder Verschleiß.
Siehe auch: Kreuzband
Menopause
Zeitpunkt der letzten Regelblutung, im Durchschnitt um das 51. Lebensjahr. Die Übergangszeit davor und danach heißt Wechseljahre (Klimakterium).
Siehe auch: Hormonersatztherapie, Östrogen
Metaanalyse
Statistische Zusammenfassung der Ergebnisse mehrerer Studien zu einer Fragestellung. Sie liefert oft verlässlichere Aussagen als eine Einzelstudie.
Siehe auch: Evidenzbasierte Medizin
Metabolisches Syndrom
Kombination aus Bauchfett, Bluthochdruck, erhöhten Blutfetten und gestörtem Zuckerstoffwechsel. Es erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes deutlich.
Metastase
Tochtergeschwulst: Absiedlung von Krebszellen über Blut oder Lymphe in andere Organe.
Metformin
Medikament der ersten Wahl bei Typ-2-Diabetes. Es senkt die Zuckerbildung in der Leber und verbessert die Insulinwirkung. In der Altersforschung wird es zusätzlich als möglicher Longevity-Wirkstoff untersucht.
Siehe auch: Diabetes mellitus
Microneedling
Behandlung mit feinen Nadeln, die winzige Verletzungen in der Haut setzt und so die Neubildung von Kollagen anregen soll.
Siehe auch: Kollagen
Migräne
Wiederkehrende, oft einseitige, pochende Kopfschmerzattacken, häufig mit Übelkeit sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit; manchmal geht eine Aura mit Sehstörungen voraus.
Mikrobiom
Gesamtheit der Mikroorganismen, die auf und in uns leben, vor allem im Darm. Es beeinflusst Verdauung, Immunsystem und Stoffwechsel.
Milz
Organ im linken Oberbauch, das alte rote Blutkörperchen abbaut und an der Immunabwehr beteiligt ist.
Mitochondrien
„Kraftwerke der Zelle“: Zellbestandteile, die aus Nährstoffen Energie in Form von ATP gewinnen. Ihre Funktion lässt mit dem Alter nach.
Monoklonale Antikörper
Im Labor hergestellte, identische Antikörper gegen ein bestimmtes Zielmolekül, eingesetzt bei Krebs, Autoimmunerkrankungen und Migräne. Ihre Wirkstoffnamen enden auf „-mab“.
Siehe auch: Antikörper, Biologika
Mononukleose
Pfeiffersches Drüsenfieber: Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus mit Fieber, Halsschmerzen, geschwollenen Lymphknoten und oft wochenlanger Müdigkeit.
Morbidität
Krankheitshäufigkeit in einer Bevölkerungsgruppe.
Siehe auch: Mortalität
Morbus Crohn
Chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die den gesamten Verdauungstrakt befallen kann, meist das Ende des Dünndarms. Typisch sind Bauchschmerzen, Durchfälle und Gewichtsverlust.
Siehe auch: Colitis ulcerosa
Mortalität
Sterblichkeit: Anzahl der Todesfälle bezogen auf eine Bevölkerung in einem bestimmten Zeitraum.
Siehe auch: Morbidität
mRNA
Boten-RNA: Abschrift eines Gens, die als Bauanleitung für Eiweiße dient. mRNA-Impfstoffe und -Therapien nutzen dieses Prinzip, ohne das Erbgut zu verändern.
MRSA
Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus: Bakterium, gegen das viele Antibiotika nicht wirken; problematisch vor allem in Krankenhäusern.
Siehe auch: Resistenz
mTOR
Zentraler Signalweg der Zelle, der Wachstum und Stoffwechsel an das Nährstoffangebot anpasst. Seine Hemmung gilt in der Altersforschung als vielversprechender Ansatz.
Siehe auch: Rapamycin, Autophagie
Multiple Sklerose (MS)
Chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung des Gehirns und Rückenmarks, bei der die Schutzhülle der Nervenfasern geschädigt wird. Symptome sind u. a. Sehstörungen, Taubheitsgefühle und Lähmungen.
Mumps
Ansteckende Viruserkrankung mit schmerzhafter Schwellung der Ohrspeicheldrüsen. Schutz bietet die Masern-Mumps-Röteln-Impfung.
Muskelkater
Muskelschmerzen ein bis zwei Tage nach ungewohnter Belastung, verursacht durch feinste Verletzungen der Muskelfasern; harmlos und von selbst abklingend.
Myokarditis
Herzmuskelentzündung, oft nach Virusinfekten. Bei Fieber und Infekten sollte deshalb auf Sport verzichtet werden.
Myom
Gutartiger Muskelknoten der Gebärmutter, sehr häufig bei Frauen ab 30. Myome können starke Blutungen und Druckbeschwerden verursachen.
Myopie
Kurzsichtigkeit: Ferne Objekte werden unscharf gesehen, weil das Bild vor der Netzhaut entsteht.
Magen
Muskulöses Hohlorgan, das Nahrung speichert, mit Magensäure vorverdaut und portionsweise an den Dünndarm abgibt.
Siehe auch: Gastritis
Magenkrebs
Magenkarzinom: bösartiger Tumor des Magens; ein Risikofaktor ist die Infektion mit Helicobacter pylori.
Siehe auch: Helicobacter pylori
Mandeln
Lymphatisches Gewebe im Rachen, z. B. die Gaumenmandeln, das an der Immunabwehr beteiligt ist.
Siehe auch: Tonsillitis
Mastitis
Brustentzündung, meist in der Stillzeit, mit Rötung, Schmerzen und Fieber.
Mastopexie
Bruststraffung: Operation, bei der die Brust angehoben und überschüssige Haut entfernt wird.
Mediterrane Ernährung
Ernährungsweise mit viel Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten, Vollkorn, Olivenöl und Fisch; sie ist mit einem geringeren Herz-Kreislauf-Risiko verbunden.
Melanin
Farbstoff, der von Pigmentzellen gebildet wird und Haut, Haare und Augen färbt; er schützt teilweise vor UV-Strahlung.
Siehe auch: UV-Strahlung
Melatonin
Schlafhormon der Zirbeldrüse, das bei Dunkelheit gebildet wird und den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert.
Siehe auch: Zirkadianer Rhythmus
Menstruation
Monatliche Regelblutung, bei der die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen wird, wenn keine Schwangerschaft eingetreten ist.
Siehe auch: Menopause
Meteorismus
Blähungen: übermäßige Gasansammlung im Darm mit Völlegefühl.
Minimalinvasive Chirurgie
Operationstechnik mit möglichst kleinen Schnitten, Kamera und speziellen Instrumenten; sie schont Gewebe und verkürzt die Erholung.
Siehe auch: Laparoskopie
Morbus Bechterew
Axiale Spondyloarthritis: chronische Entzündung vor allem der Wirbelsäule und der Kreuz-Darmbein-Gelenke mit nächtlichen Rückenschmerzen und Morgensteifigkeit.
Morbus Menière
Innenohrerkrankung mit Anfällen von Drehschwindel, Ohrgeräusch und Hörminderung.
Siehe auch: Schwindel
Mukoviszidose
Zystische Fibrose: Erbkrankheit, bei der zäher Schleim Lunge und Verdauungsorgane schädigt. Moderne Medikamente haben die Prognose deutlich verbessert.
Siehe auch: Erbkrankheit
Muskelfaserriss
Riss einzelner Muskelfasern durch Überdehnung oder plötzliche Belastung, mit stechendem Schmerz.
Mutation
Dauerhafte Veränderung der Erbinformation. Sie kann harmlos sein, Krankheiten verursachen oder in seltenen Fällen Vorteile bringen.
Muttermal
Nävus: meist gutartige Ansammlung von Pigmentzellen. Veränderungen in Form, Farbe oder Größe sollten ärztlich kontrolliert werden.
Siehe auch: ABCDE-Regel, Melanom
Malaria
Durch Mücken übertragene Tropenkrankheit mit Fieberschüben; sie kann lebensbedrohlich verlaufen. Fieber nach Tropenaufenthalt immer abklären lassen.
ME/CFS
Myalgische Enzephalomyelitis/chronisches Fatigue-Syndrom: schwere Erkrankung mit Erschöpfung und typischer Verschlechterung nach Belastung.
Siehe auch: Fatigue
Melanozyten
Pigmentzellen der Haut, die den Farbstoff Melanin bilden.
Mesotherapie
Behandlung mit vielen kleinen Injektionen von Wirkstoffen in die Haut; die wissenschaftliche Datenlage ist begrenzt.
Metamizol
Starkes, nicht-opioides Schmerzmittel, das auch fiebersenkend und krampflösend wirkt; sehr selten kann es einen gefährlichen Abfall weißer Blutkörperchen auslösen.
Siehe auch: Analgetikum
Methotrexat
Wirkstoff gegen Rheuma und Schuppenflechte in niedriger Dosis einmal pro Woche sowie gegen Krebs in hoher Dosis. Eine versehentlich tägliche Einnahme ist gefährlich.
Siehe auch: Rheumatoide Arthritis, Psoriasis
Metoprolol
Betablocker, der Puls und Blutdruck senkt; eingesetzt bei Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit und Rhythmusstörungen.
Siehe auch: Beta-Blocker
Milchschorf
Gelbliche, fettige Schuppen auf der Kopfhaut von Säuglingen; harmlos.
Milien
Hautgrieß: kleine, weiße, harmlose Knötchen, oft um die Augen.
Minoxidil
Wirkstoff, der als Lösung oder Schaum gegen erblich bedingten Haarausfall eingesetzt wird; ursprünglich ein Blutdruckmittel.
Siehe auch: Alopezie
Mitralklappeninsuffizienz
Undichtigkeit der Mitralklappe, wodurch Blut in den linken Vorhof zurückfließt.
Siehe auch: Herzklappen
Mouches volantes
Glaskörpertrübungen, die als schwebende Punkte oder Fäden wahrgenommen werden; meist harmlos, bei plötzlicher Zunahme aber abklären lassen.
Siehe auch: Netzhautablösung
Mpox
Früher Affenpocken: Viruserkrankung mit Fieber und pockenähnlichem Hautausschlag; eine Impfung ist verfügbar.
Müdigkeit
Gefühl von Erschöpfung und Schlafbedürfnis; anhaltende Müdigkeit kann z. B. auf Blutarmut, Schilddrüsenunterfunktion oder Depression hinweisen.
Siehe auch: Fatigue
Multiples Myelom
Bösartige Erkrankung der Plasmazellen im Knochenmark mit Knochenschmerzen und Blutarmut.
Siehe auch: Knochenmark
Mundgeruch
Halitosis: unangenehmer Atem, meist durch Bakterien auf Zunge und Zähnen.
Myasthenia gravis
Autoimmunerkrankung, bei der die Signalübertragung vom Nerv zum Muskel gestört ist; typisch ist belastungsabhängige Muskelschwäche, z. B. hängende Augenlider.
Macrogol
Gut verträgliches Abführmittel, das Wasser im Darm bindet und den Stuhl weicher macht.
Siehe auch: Obstipation, Laxans
Makrolide
Antibiotika-Gruppe wie Azithromycin oder Clarithromycin, häufig bei Atemwegsinfekten und Penicillinallergie.
Siehe auch: Antibiotikum
Makronährstoffe
Energieliefernde Hauptnährstoffe: Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße.
Siehe auch: Kohlenhydrate, Proteine
Makrophagen
Fresszellen des Immunsystems, die Erreger und Zelltrümmer aufnehmen und verdauen.
Siehe auch: Immunsystem, Monozyten
Marionettenfalten
Falten von den Mundwinkeln nach unten, die mit dem Alter entstehen.
Siehe auch: Filler, Nasolabialfalte
Mastdarm
Rektum: letzter Abschnitt des Dickdarms vor dem After, in dem der Stuhl gesammelt wird.
Mastopathie
Gutartiger Umbau des Brustdrüsengewebes mit Knoten, Zysten und Spannungsgefühl.
Siehe auch: Fibroadenom
Mastzellen
Immunzellen im Gewebe, die bei Allergien Histamin freisetzen.
Maximale Herzfrequenz
Höchster Puls bei maximaler Belastung; Faustformeln wie 220 minus Alter sind nur grobe Schätzungen.
Siehe auch: Puls, Spiroergometrie
MCV
Mittleres Volumen der roten Blutkörperchen; hilft, die Ursache einer Blutarmut einzugrenzen, etwa Eisen- oder Vitamin-B12-Mangel.
Medikamentenübergebrauchskopfschmerz
Dauerkopfschmerz durch zu häufige Einnahme von Schmerz- oder Migränemitteln, meist an mehr als zehn Tagen im Monat.
Siehe auch: Kopfschmerzen, Migräne
Meditation
Geistige Übung zur Lenkung der Aufmerksamkeit, die Stress reduzieren kann.
Siehe auch: Achtsamkeit, Stress
Medizinisches Cannabis
Arzneimittel aus der Cannabispflanze, die in Deutschland bei schweren Erkrankungen verordnet werden können, z. B. bei chronischen Schmerzen oder Spastik.
Siehe auch: Chronische Schmerzen, Spastik
Medizinprodukt
Produkt für medizinische Zwecke, das anders als Arzneimittel überwiegend physikalisch wirkt, z. B. Verbandstoffe, Implantate oder Blutzuckermessgeräte.
Siehe auch: CE-Kennzeichnung
Meiose
Besondere Zellteilung bei der Bildung von Ei- und Samenzellen mit Halbierung des Chromosomensatzes.
Meningokokken
Bakterien, die eine lebensbedrohliche Hirnhautentzündung oder Blutvergiftung auslösen können; Impfungen sind verfügbar.
Siehe auch: Meningitis, Sepsis
Mesotheliom
Bösartiger Tumor von Rippen- oder Bauchfell, meist Jahrzehnte nach Kontakt mit Asbest.
Siehe auch: Bauchfell, Karzinogen
Metabolomik
Erforschung der Gesamtheit kleiner Stoffwechselprodukte in Körperflüssigkeiten.
Siehe auch: Stoffwechsel, Biomarker
Methylphenidat
Stimulans zur Behandlung von ADHS, das die Konzentration verbessern kann.
Siehe auch: ADHS
Mikronährstoffe
Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die der Körper in kleinen Mengen benötigt.
Siehe auch: Nahrungsergänzungsmittel
Mikroskopische Kolitis
Darmentzündung, die nur unter dem Mikroskop erkennbar ist; typisch sind wässrige Durchfälle bei älteren Menschen.
Siehe auch: Diarrhö, Koloskopie
Milchzähne
Die ersten 20 Zähne des Kindes, die ab etwa sechs Jahren durch bleibende Zähne ersetzt werden.
Siehe auch: Zahnen
Mitose
Zellteilung, bei der aus einer Zelle zwei genetisch identische Tochterzellen entstehen.
Mittelohr
Luftgefüllter Raum hinter dem Trommelfell mit den Gehörknöchelchen, der Schall zum Innenohr überträgt.
Siehe auch: Trommelfell, Otitis media
Monozyten
Weiße Blutkörperchen, die ins Gewebe wandern und dort zu Fresszellen (Makrophagen) werden.
Siehe auch: Makrophagen, Leukozyten
Morbus Scheuermann
Wachstumsstörung der Wirbelkörper im Jugendalter mit Rundrücken.
Siehe auch: Wirbelsäule
Morbus Wilson
Erbliche Kupferspeicherkrankheit, die Leber und Gehirn schädigt; gut behandelbar, wenn früh erkannt.
Siehe auch: Leber, Erbkrankheit
Muskeldystrophie
Gruppe erblicher Muskelerkrankungen mit fortschreitendem Muskelschwund, z. B. Typ Duchenne bei Jungen.
Siehe auch: Erbkrankheit
Mutterpass
Dokument, in dem alle Vorsorgeuntersuchungen und Befunde der Schwangerschaft eingetragen werden.
Siehe auch: Schwangerschaftswoche
Myelin
Fettreiche Isolierschicht um Nervenfasern, die die Weiterleitung von Signalen stark beschleunigt; bei Multipler Sklerose wird sie geschädigt.
Siehe auch: Axon, Multiple Sklerose (MS)
Myelodysplastisches Syndrom
Erkrankung des Knochenmarks mit gestörter Blutbildung, die in eine Leukämie übergehen kann.
Siehe auch: Knochenmark, Leukämie
Mykoplasmen
Kleine Bakterien, die eine untypische Lungenentzündung, oft bei Kindern und jungen Erwachsenen, verursachen.
Siehe auch: Lungenentzündung, Makrolide