Kaiserschnitt
Sectio caesarea: operative Entbindung über einen Schnitt in Bauchdecke und Gebärmutter.
Kalium
Mineralstoff, der für Herz- und Muskelfunktion unverzichtbar ist. Sowohl zu niedrige als auch zu hohe Werte können gefährliche Herzrhythmusstörungen auslösen.
Siehe auch: Elektrolyte
Kalorienrestriktion
Dauerhaft verringerte Kalorienzufuhr ohne Mangelernährung. Bei vielen Tierarten verlängert sie die Lebensspanne; beim Menschen werden Effekte auf Alterungsmarker untersucht.
Siehe auch: Intervallfasten, Longevity
Kapillaren
Haargefäße: die feinsten Blutgefäße, in denen Sauerstoff und Nährstoffe mit dem Gewebe ausgetauscht werden.
Kapselfibrose
Verhärtung der Bindegewebskapsel, die der Körper um ein Brustimplantat bildet. Sie kann Schmerzen und Formveränderungen verursachen.
Siehe auch: Mammaaugmentation
Kardiologie
Fachgebiet der Inneren Medizin für Erkrankungen von Herz und Kreislauf.
Karies
Zahnfäule: Zerstörung der Zahnhartsubstanz durch Säuren, die Bakterien aus Zucker bilden. Fluorid-Zahnpasta, gründliche Zahnpflege und wenig Zucker beugen vor.
Karpaltunnelsyndrom
Einengung des Mittelnervs im Handgelenk mit Kribbeln, Taubheit und nächtlichen Schmerzen in Daumen, Zeige- und Mittelfinger.
Karzinom
Bösartiger Tumor, der von Deckgewebe (Epithel) ausgeht, z. B. der Haut, Schleimhäute oder Drüsen. Die häufigste Krebsform.
Katarakt
Grauer Star: Trübung der Augenlinse, meist altersbedingt. Die Behandlung erfolgt durch Austausch der Linse gegen eine Kunstlinse.
Katheter
Dünnes Röhrchen oder Schlauch, der in Körperhöhlen oder Gefäße eingeführt wird, z. B. ein Blasenkatheter oder Herzkatheter.
Siehe auch: Herzkatheter
Keloid
Wulstige Narbe, die über die ursprüngliche Wunde hinauswächst, verursacht durch überschießende Bindegewebsbildung.
Siehe auch: Narbe
Kennzeichen des Alterns (Hallmarks of Aging)
Zentrale biologische Merkmale des Alterns, 2013 erstmals beschrieben und 2023 auf zwölf erweitert, z. B. Genominstabilität, Telomerverkürzung, epigenetische Veränderungen und zelluläre Seneszenz.
Siehe auch: Telomere, Epigenetik, Seneszenz
Klinische Studie
Untersuchung an Menschen, in der Wirksamkeit und Sicherheit von Behandlungen geprüft werden. Neue Medikamente durchlaufen vor der Zulassung die Phasen I bis III.
Siehe auch: Randomisierte kontrollierte Studie (RCT), Arzneimittelzulassung
Klotho
Eiweiß, das u. a. in der Niere gebildet wird und in Tierversuchen mit Langlebigkeit verknüpft ist. Mäuse ohne Klotho altern vorzeitig; der Spiegel sinkt auch beim Menschen mit dem Alter.
Kohlenhydrate
Nährstoffe aus Zucker- und Stärkebausteinen und wichtigste Energiequelle des Körpers; auch Ballaststoffe zählen dazu.
Siehe auch: Ballaststoffe, Blutzucker
Kohortenstudie
Beobachtungsstudie, die eine Gruppe von Menschen über längere Zeit begleitet, um Zusammenhänge zwischen Lebensumständen und Erkrankungen zu untersuchen.
Kolik
Krampfartige, wellenförmige starke Schmerzen durch Verkrampfung eines Hohlorgans, z. B. Gallen- oder Nierenkolik.
Kollagen
Wichtigstes Strukturprotein des Bindegewebes, das Haut, Sehnen, Knochen und Knorpel Festigkeit verleiht. Mit dem Alter nimmt die Kollagenbildung ab.
Koloskopie
Darmspiegelung: Untersuchung des Dickdarms mit einem Endoskop. Sie dient der Früherkennung von Darmkrebs; Polypen können dabei direkt entfernt werden.
Konjunktivitis
Bindehautentzündung mit geröteten, tränenden oder juckenden Augen. Ursachen sind Viren, Bakterien, Allergien oder Reizstoffe.
Kontagiös
Ansteckend: Eine Krankheit, die von Mensch zu Mensch übertragen werden kann.
Kontraindikation
Gegenanzeige: Umstand, unter dem ein Medikament oder Eingriff nicht angewendet werden darf, z. B. Schwangerschaft oder eine bestimmte Vorerkrankung.
Koronare Herzkrankheit (KHK)
Verengung der Herzkranzgefäße durch Arteriosklerose. Sie kann Angina pectoris und Herzinfarkt verursachen.
Kortison
Umgangssprachlich für Glukokortikoide: entzündungshemmende Wirkstoffe, die dem körpereigenen Hormon Cortisol nachempfunden sind. Eingesetzt bei Allergien, Asthma, Rheuma und Hauterkrankungen.
Krampfadern
Varizen: erweiterte, geschlängelte oberflächliche Venen, meist an den Beinen, verursacht durch schwache Venenklappen.
Siehe auch: Vene
Kreatinin
Abbauprodukt aus dem Muskelstoffwechsel, das über die Nieren ausgeschieden wird. Der Blutwert dient zur Beurteilung der Nierenfunktion.
Siehe auch: eGFR, Niereninsuffizienz
Kreuzband
Bänder im Kniegelenk (vorderes und hinteres Kreuzband), die den Unterschenkel gegenüber dem Oberschenkel stabilisieren. Ein Kreuzbandriss ist eine häufige Sportverletzung.
Siehe auch: Meniskus
Kalziumkanalblocker
Blutdrucksenker wie Amlodipin, die Gefäße erweitern; eine häufige Nebenwirkung sind geschwollene Knöchel.
Kammerflimmern
Lebensbedrohliche Rhythmusstörung, bei der das Herz kein Blut mehr pumpt; sofortige Herzdruckmassage und Defibrillation sind nötig.
Siehe auch: Defibrillator, Reanimation
Kardiomyopathie
Erkrankung des Herzmuskels, bei der dieser verdickt, erweitert oder versteift ist und schlechter pumpt.
Siehe auch: Herzinsuffizienz
Ketoazidose
Gefährliche Stoffwechselentgleisung bei Insulinmangel, bei der Ketonkörper das Blut übersäuern; ein Notfall.
Siehe auch: Typ-1-Diabetes, Azidose
Ketose
Stoffwechselzustand, in dem der Körper bei Kohlenhydratmangel vermehrt Fett zu Ketonkörpern abbaut, z. B. beim Fasten.
Siehe auch: Intervallfasten
Keuchhusten
Pertussis: bakterielle Infektion mit wochenlangen, krampfartigen Hustenanfällen; besonders gefährlich für Säuglinge. Schutz bietet die Impfung, auch in der Schwangerschaft.
Kleinhirn
Hirnteil am Hinterkopf, der Bewegungen fein abstimmt und das Gleichgewicht steuert.
Knochenmark
Weiches Gewebe im Inneren vieler Knochen, in dem die Blutzellen gebildet werden.
Siehe auch: Leukämie, Stammzellen
Knorpel
Druckelastisches Stützgewebe, z. B. an Gelenkflächen, Ohr und Nase. Es hat keine eigenen Blutgefäße und heilt daher schlecht.
Siehe auch: Arthrose
Kognitive Verhaltenstherapie
Form der Psychotherapie, die belastende Denk- und Verhaltensmuster erkennt und verändert; gut wirksam bei Depression und Angststörungen.
Siehe auch: Psychotherapie
Komorbidität
Begleiterkrankung, die zusätzlich zu einer Grunderkrankung besteht. Mehrere chronische Erkrankungen gleichzeitig nennt man Multimorbidität.
Kompressionsstrümpfe
Medizinische Strümpfe, die mit abgestuftem Druck den Rückfluss des Blutes in den Venen unterstützen.
Siehe auch: Krampfadern, Thromboseprophylaxe
Konfidenzintervall
Wertebereich, in dem der wahre Wert eines Studienergebnisses mit einer festgelegten Wahrscheinlichkeit (meist 95 Prozent) liegt.
Kontrastmittel
Substanzen, die in der Bildgebung Gefäße und Organe besser sichtbar machen. Selten können Allergien oder eine Belastung der Nieren auftreten.
Kontrazeption
Empfängnisverhütung, z. B. mit Pille, Spirale, Kondom oder Hormonimplantat.
Kopfläuse
Blutsaugende Insekten auf der Kopfhaut, vor allem bei Kindern; sie verursachen Juckreiz und werden mit speziellen Mitteln und dem Läusekamm entfernt.
Krafttraining
Training gegen Widerstand zum Aufbau von Muskelkraft und Muskelmasse; es wirkt Sarkopenie und Osteoporose entgegen.
Siehe auch: Sarkopenie
Krampfanfall
Plötzliche, unkontrollierte Entladung von Nervenzellen mit Zuckungen oder Bewusstseinsstörung. Betroffene vor Verletzungen schützen und nichts in den Mund stecken.
Siehe auch: Epilepsie
Krätze
Skabies: ansteckender Hautbefall durch Milben mit starkem, nachts betontem Juckreiz.
Kryotherapie
Behandlung mit Kälte, z. B. das Vereisen von Warzen oder aktinischen Keratosen mit flüssigem Stickstoff.
Siehe auch: Warze
Kachexie
Auszehrung: starker, ungewollter Verlust von Gewicht und Muskelmasse, z. B. bei Krebs oder schwerer Herzschwäche.
Karzinogen
Krebserregender Stoff, z. B. Tabakrauch, Asbest oder UV-Strahlung.
Keratinozyten
Hauptzellen der Oberhaut, die Hornsubstanz (Keratin) bilden und nach außen wandern.
Siehe auch: Epidermis
Keratokonus
Fortschreitende kegelförmige Verformung der Hornhaut mit Sehverschlechterung.
Siehe auch: Hornhaut
Kieferorthopädie
Fachgebiet für die Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen, z. B. mit Zahnspangen.
Knochendichtemessung
DXA-Messung: Röntgenverfahren mit geringer Strahlung zur Bestimmung der Knochendichte, z. B. bei Verdacht auf Osteoporose.
Siehe auch: Osteoporose
Koffein
Anregender Wirkstoff in Kaffee, Tee und Energydrinks. Für gesunde Erwachsene gelten bis etwa 400 mg pro Tag als unbedenklich.
Komedonen
Mitesser: verstopfte Talgdrüsenausgänge, offen (schwarz) oder geschlossen (weiß); Grundelement der Akne.
Siehe auch: Akne
Kontinuierliche Glukosemessung (CGM)
Sensor am Oberarm oder Bauch, der den Zuckerwert im Gewebe fortlaufend misst; Standard bei vielen Menschen mit Diabetes.
Siehe auch: Blutzucker
Kopfschmerzen
Sehr häufige Beschwerden, meist harmlos wie Spannungskopfschmerz oder Migräne. Plötzliche, stärkste Kopfschmerzen sind dagegen ein Notfall.
Siehe auch: Spannungskopfschmerz, Migräne
Koxarthrose
Arthrose des Hüftgelenks mit Leistenschmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit.
Siehe auch: Arthrose, Endoprothese
Krähenfüße
Fältchen an den äußeren Augenwinkeln, die beim Lachen entstehen und mit dem Alter bleiben.
Siehe auch: Botulinumtoxin
Kreatin
Körpereigener Energiespeicher der Muskeln; als Nahrungsergänzung gut untersucht, um die Leistung bei kurzen, intensiven Belastungen zu steigern.
Siehe auch: Krafttraining
Kryolipolyse
Nicht-operative Fettreduktion, bei der Fettzellen durch gezielte Kälte geschädigt und anschließend vom Körper abgebaut werden.
Siehe auch: Liposuktion
Kalkschulter
Kalkablagerungen in einer Sehne der Rotatorenmanschette mit teils heftigen Schulterschmerzen.
Siehe auch: Rotatorenmanschette
Kalorie
Maßeinheit für Energie in Lebensmitteln; offiziell wird sie in Kilojoule angegeben (1 kcal entspricht 4,184 kJ).
Siehe auch: Grundumsatz
Kaltwasserbad
Kurzes Eintauchen in kaltes Wasser zur Erholung oder Abhärtung; für Menschen mit Herzerkrankungen riskant.
Siehe auch: Kryotherapie, Hormesis
Kapselendoskopie
Untersuchung des Dünndarms mit einer schluckbaren Kamerakapsel.
Siehe auch: Dünndarm, Endoskopie
Kardioversion
Wiederherstellung des normalen Herzrhythmus durch einen Stromstoß in Kurznarkose oder durch Medikamente.
Siehe auch: Vorhofflimmern
Kataraktoperation
Austausch der getrübten Augenlinse gegen eine Kunstlinse; einer der häufigsten Eingriffe überhaupt.
Siehe auch: Katarakt
Katheterablation
Verödung von Herzgewebe, das Rhythmusstörungen auslöst, über einen Katheter.
Siehe auch: Vorhofflimmern, Herzkatheter
Kawasaki-Syndrom
Gefäßentzündung bei Kleinkindern mit hohem Fieber, Ausschlag und roten Lippen; kann die Herzkranzgefäße schädigen.
Siehe auch: Vaskulitis, Fieber
Kehlkopf
Larynx: Organ am Übergang vom Rachen zur Luftröhre mit den Stimmbändern; er verschließt beim Schlucken die Atemwege.
Siehe auch: Laryngitis, Heiserkeit
Kehlkopfkrebs
Bösartiger Tumor des Kehlkopfs, meist durch Rauchen und Alkohol; anhaltende Heiserkeit ist ein Warnzeichen.
Siehe auch: Kehlkopf, Heiserkeit
Keimbahn
Zelllinie, aus der Ei- und Samenzellen hervorgehen; Veränderungen dort werden an Nachkommen weitergegeben.
Siehe auch: Mutation, Gentherapie
Keratosis pilaris
Reibeisenhaut: harmlose, raue Knötchen an Oberarmen und Oberschenkeln.
Siehe auch: Hautbarriere
Ketamin
Narkose- und Schmerzmittel, das in niedriger Dosis auch gegen schwer behandelbare Depressionen eingesetzt wird.
Siehe auch: Narkose, Depression
Ketogene Ernährung
Sehr kohlenhydratarme, fettreiche Ernährung, die den Körper in Ketose versetzt; medizinisch z. B. bei bestimmten Epilepsien eingesetzt.
Kiefergelenk
Gelenk zwischen Unterkiefer und Schädel, das Kauen und Sprechen ermöglicht.
Siehe auch: Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)
Kinderkardiologie
Fachgebiet für Herzerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen, vor allem angeborene Herzfehler.
Siehe auch: Angeborener Herzfehler
Kinderlähmung
Poliomyelitis: Virusinfektion, die Lähmungen verursachen kann; dank Impfung in Europa ausgerottet.
Siehe auch: Impfung
Kinnkorrektur
Veränderung der Kinnform mit Filler, Implantat oder Knochenverlagerung.
Siehe auch: Filler
Klonale Hämatopoese
Altersbedingte Ausbreitung blutbildender Zellen mit Mutationen; verbunden mit einem höheren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Siehe auch: Mutation, Inflammaging
Knochenaufbau
Aufbau von Kieferknochen mit Eigenknochen oder Ersatzmaterial, z. B. vor einem Implantat.
Siehe auch: Zahnimplantat
Kognition
Gesamtheit geistiger Fähigkeiten wie Denken, Erinnern, Aufmerksamkeit und Sprache.
Siehe auch: Demenz, Leichte kognitive Störung
Kohlenmonoxidvergiftung
Vergiftung durch geruchloses Gas aus Öfen oder Bränden mit Kopfschmerz, Schwindel und Bewusstlosigkeit.
Siehe auch: Vergiftung, Hypoxie
Kolposkopie
Lupenuntersuchung des Gebärmutterhalses, z. B. nach auffälligem Pap-Abstrich.
Siehe auch: Pap-Abstrich, Zervix
Koma
Tiefe Bewusstlosigkeit, aus der man auch durch starke Reize nicht erweckbar ist.
Siehe auch: Bewusstlosigkeit, Glasgow-Koma-Skala
Komedogen
Eigenschaft von Inhaltsstoffen, Poren zu verstopfen und Mitesser zu begünstigen.
Kompartmentsyndrom
Gefährlicher Druckanstieg in einer Muskelloge, z. B. nach Knochenbrüchen; erfordert oft eine Notoperation.
Siehe auch: Fraktur
Komplementsystem
Gruppe von Eiweißen im Blut, die Erreger markieren und zerstören.
Siehe auch: Immunsystem
Kontaktekzem
Entzündliche Hautreaktion nach Kontakt mit reizenden oder allergieauslösenden Stoffen wie Nickel oder Duftstoffen.
Kontaktlinsen
Sehhilfen, die direkt auf der Hornhaut sitzen; bei mangelnder Hygiene drohen Hornhautentzündungen.
Siehe auch: Hornhaut
Kopfschuppen
Sichtbare Hautschüppchen der Kopfhaut, oft durch einen Hefepilz begünstigt.
Siehe auch: Seborrhoische Dermatitis
Körperdysmorphe Störung
Psychische Erkrankung, bei der Betroffene vermeintliche Makel im Aussehen übermäßig beschäftigen; vor ästhetischen Eingriffen wichtig zu erkennen.
Siehe auch: Ästhetische Chirurgie, Zwangsstörung
Körperfettanteil
Anteil des Fettgewebes am Körpergewicht; aussagekräftiger als das Gewicht allein.
Siehe auch: Body-Mass-Index (BMI), Viszerales Fett
Körperstraffung
Operationen zur Entfernung überschüssiger Haut nach starker Gewichtsabnahme, z. B. an Bauch, Armen und Oberschenkeln.
Siehe auch: Abdominoplastik, Oberarmstraffung
Kosmetikum
Mittel zur Reinigung, Pflege und Verschönerung von Haut, Haaren und Zähnen; es darf keine Heilwirkung beanspruchen.
Siehe auch: Medizinprodukt
Kreatinkinase (CK)
Muskelenzym im Blut; steigt nach Sport, Muskelverletzungen oder bei Muskelerkrankungen.
Siehe auch: Rhabdomyolyse
Kreisrunder Haarausfall
Alopecia areata: Autoimmunerkrankung mit runden kahlen Stellen; Haare wachsen oft von selbst nach.
Siehe auch: Alopezie, JAK-Inhibitoren
Künstliche Intelligenz in der Medizin
Einsatz lernender Computerprogramme, z. B. zur Auswertung von Röntgenbildern oder Hautfotos.
Siehe auch: Präzisionsmedizin